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Hohe Moor zwischen Stade und Rotenburg

Vor zweihundert Jahren wurde damit begonnen, das Hohe Moor zwischen Stade und Rotenburg zu entwässern. Seit den 1930er Jahren wurde der ökologische Wert des Hochmoores erkannt und eine Restfläche erhalten und seit den 1960er Jahren renaturiert und wiedervernässt. Das Hohe Moor besteht aus Wasserflächen, Feuchtwiesen, Torfmoosrasen und Moorwald.

In den ehemaligen Torfabbauflächen und tiefen Entwässerungsgräben sammelt sich das Wasser. Inzwischen haben sich eine Reihe typischer Moorpflanzen und seltene Tiere angesiedelt. Wir selbst haben Kraniche gesehen und gehört.

Wir waren am späten Nachmittag dort, der trübe Himmel, die offenen Wasserflächen und die vielen abgestorbenen Bäume wirkten gruselig und erinnerten mich an die alten Edgar Wallace Filme. Natürlich überlegte ich deshalb, ob uns jemand finden würde, falls uns ein Mörder überfallen und in den Tümpeln entsorgen würde.

Kräne

Als ich meine Fotos aus Stade auswählte, entdeckte ich die verschiedenen Kräne, die ich nebenbei aufgenommen hatte.

Stade

Die Hansestadt Stade liegt als schönes Ausflugsziel an der Unterelbe zwischen Hamburg und Cuxhaven. Beim Bummel durch die Altstadt mit dem mittelalterlichen Hansehafen, den prächtigen Hausfassaden, dem Burggraben und der Wallanlage, die inzwischen als Grünanlage dient, entdeckt man zahlreiche Fotomotive.
Für das leibliche Wohl sorgen Restaurants und Cafés. Einzelhändler, Galerien und Museen locken mit ihren Angeboten. So lohnt sich eine Besichtigung des Schwedenspeichers.
Die Stadt bietet das ganze Jahr über eine Reihe Aktivitäten an, wie Stadtführungen, Bootstouren, Altstadtfest und Opernball. Aber auch das benachbarte Alte Land lohnt einen Besuch.

Gully kleinBurggraben kleinCosmaeWilhadiHansehafen