Schlagwort-Archive: lesen

Frisch erschienen

41ytQB6fBIL

Ein Kind allein aufziehen, arbeiten zu gehen und immer für eine Betreuung zu sorgen ist das tägliche Leben von Nadine. Der Zufall will es, dass der Polizist Stefan ihr den Vorschlag macht, Jakob mit zum Handballtraining zu nehmen. Plötzlich bemüht sich auch ihr Ex-Mann um sie und hofft auf eine Rückkehr. Doch seine Besserung macht Nadine misstrauisch, sie traut diesem neu aufgetauchten Verantwortungsbewusstsein nicht so ganz.

Mein neues Buch ist bei Uksak E-Books, Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel und Bücher.de zu beziehen.

Gelesen: „Vom Umtausch ausgeschlossen“ von Sophie Kinsella

Über die freien Tage habe ich es endlich geschafft, Sopie Kinsellas „Vom Umtausch ausgeschlossen“ zu lesen. Ich wollte schon seit Längerem etwas von ihr lesen. Das Buch ist die leichte lockere Lektüre, die ich mir gewünscht habe.
Becky Bloomwood ist ein Ideal unserer Konsumwelt. Mit beiden Händen gibt sie Geld für Schuhe, Kleidung und Schnickschnack aus. Als nach der Hochzeitsreise alle Einkäufe geliefert werden, lässt sich die Wohnung kaum noch betreten, dafür ist das Konto gnadenlos überzogen. Wenn man den Statistiken glaubt, sieht es wohl bei ziemlich vielen Menschen heutzutage so aus.
Die Geschichte ist amüsant. Allerdings hat sie mich nicht so in den Bann gezogen, als dass ich die Nächte durchgelesen hätte.

Ferienbeschäftigung

Schon seit der Schulzeit liebe ich es, in den Ferien zu lesen. Egal, wo ich sie verbringe, schmökern kann ich überall. Ob daheim auf der Terrasse oder dem Balkon, ob am Strand oder in den Bergen nach einer langen Wanderung.
Morgens ausschlafen und vor dem Aufstehen noch im Bett lesen und natürlich abends vor dem Einschlafen auch noch eine Runde. Endlich habe ich Zeit und kann die Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke in Ruhe abarbeiten.
Als die Kinder klein waren, bauten sie Sandburgen und ich durfte lesen. Ab und zu musste ich dann den Sand aus den Seiten schütteln und auf dem Rückweg waren die durchgelesenen Bücher erheblich dicker, weil ich nicht alles hinausbekam. Eine Reisetasche war immer mit Lektüre gefüllt. Für mich und für die Kinder, in der Hoffnung, dass sie endlich einmal lesen würden, wenn sie nichts Besseres zu tun hatten. Fernsehen gab es nicht, auf jeden Fall keine deutschen Sender. Zum Glück glaubten sie es uns noch und spielten nicht selbst an der Satelliteneinstellung herum.
Dank der E-Books ist mein Gepäck in letzter Zeit erheblich leichter geworden. Und falls ich tatsächlich alles durchgelesen habe, muss ich nicht die letzte deutsche Illustrierte im Hotelkiosk kaufen, sondern kann ganz einfach etwas Neues herunterladen.
Ob allerdings meine Kinder diese Freizeitbeschäftigung übernehmen, bezweifle ich. Den jungen Leuten ist das Handy inzwischen an der Hand festgewachsen. Aber vielleicht schaffen sie es, zwischen lesen und schreiben von SMS und im Internet surfen, ein paar Seiten im E-Book zu blättern.

Liebesromane

Was ist schöner, als an einem freien Tag oder Abend sich ein gemütliches Plätzchen zu suchen und zu schmökern. Am besten in einem Liebesroman. Egal, ob historisch, zeitgenössisch, humorvoll oder traurig. Für ein paar Stunden versinke ich in ihnen und vergesse die Welt um mich herum. Besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn sich meine Stimmung auf einem Tiefpunkt befindet, bevorzuge ich sie. Oder im Urlaub, wenn ich am Strand oder im Hotel entspanne, wünsche ich mir etwas Leichtes.
Einige finde ich so herrlich, dass ich sie immer wieder lese. Manche lese ich nur einmal. Trotzdem bereue ich es selten, sie gelesen zu haben. Und andere wiederum hinterlassen einen bleibenden Eindruck, wie „Vom Winde verweht“ oder „Kalifornische Sinfonie“.