Woher kommen die Schreibideen – „Das Eiscafé im Teutoburger Wald“

Bei einem Kurzurlaub im Teutoburger Wald wanderten wir nicht nur durch Laubwälder, sondern schauten wir auch die Porta Westfalica mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal und das genauso kolossale Hermannsdenkmal an. Natürlich schlenderten wir auch durch einige kleinere Städte, an denen wir vorbeikamen, und stießen dabei auf ein Gradierwerk. In dem Kurort gab es außer dem Kurpark eine Reihe Restaurants, Cafés und Geschenkeläden. In dem Städtchen weilten vor allem ältere Leute und ich vermisste die Jugend.
Neugierig besichtigten wir das Gradierwerk, dort bekamen wir einen Schutzumhang für die Kleidung, atmeten die gesunde Salzluft ein, wurden in der Inhalationskammer eingenebelt und tasteten uns mit beschlagener Brille vorwärts. Hinterher las ich, dass die Kurkliniken dort Atemwegs-, Gelenk- und Hauterkrankungen behandeln. Als Autorin überlegte ich gleich, wie sich wohl eine junge Frau zwischen den vielen Senioren fühlen würde. Nachzulesen ist es in der Geschichte „Das Eiscafé im Teutoburger Wald“ aus dem E-Book „Ferien – Zeit zum Träumen“.

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