Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Gestern war ich im Theater. Im Winterhuder Fährhaus in Hamburg. Passend zu unserer Tanzroman-Reihe sah ich mir natürlich die Komödie oder eher Tragikomödie „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ mit Heidi Mahler und Axel Stosberg an.
Lily Harrison, eine ehemalige Lehrerin, nimmt bei dem jungen Tanzlehrer Michael Minetti Tanzstunden. Eigentlich kann sie tanzen, doch in ihrem Alter ist es schwierig, einen passenden Partner zu finden, also mietet sie sich einen, der sie jede Woche in ihrer Wohnung besucht
Michael, ein ehemaliger Showtänzer, nervt sie gleich beim Kennenlernen mit seinen unverschämten Sprüchen. Und so streiten sie sich von Stunde zu Stunde, reißen dem anderen die Maske vom Gesicht und lernen sich immer besser kennen und schätzen.
Natürlich endet jede Stunde mit einer Tanzeinlage. Besonders die vorletzte Stunde, die Freestyle-Stunde, reißt das Publikum mit.
Mit hat das nicht nur lustige, sondern auch sehr nachdenkliche Stück gut gefallen.

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